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COVID-Impfungen

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MEDITÜV Betriebsärzte impfen gegen Corona

Impfen ist wichtig und schützt vor allem vor möglichen schweren Verläufen einer Corona-Infektion. Auch MEDITÜV beteiligt sich seit dem Sommer an der COVID-Impfkampagne und impft die Mitarbeitenden der Betreuungskunden im gesamten Bundesgebiet. Am 01.12.2021 starteten nun die MEDITÜV - Boosterimpfungen um den sich mit der Zeit abschwächenden Immunschutz wieder aufzufrischen.

Aufgrund begrenzter Kapazitäten und erneut niedriger Impfstoffmengen, können wir diese Leistung derzeit ausschließlich MEDITÜV-Kunden mit einem Betreuungsvertrag für Arbeitssicherheit und/oder Arbeitsmedizin anbieten.

Irrtümer und Falschinformationen

Corona-Impfung: Fakten gegen Falschmeldungen (Bundesregierung.de)

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Wichtige Fragen und Antworten rund um die COVID-Impfung

Hier haben wir für Sie die häufigsten Fragestellungen, die an MEDITÜV zum COVID-Impfthema
und dessen Abläufe gerichtet werden, zusammengestellt.

Booster-Impfung

Ab wann kann ich eine Booster-Impfung bekommen?

Für Personen, die bereits 2fach mit AstraZeneca, BioNTech/Pfizer oder Moderna (oder Kreuzimpfung) geimpft wurden sowie Personen, die als Genesene bereits eine Impfung erhalten haben, empfiehlt das RKI seit 21.12.2021 aufgrund der Ausbreitung der Omikron-Variante eine Verkürzung des Impfabstandes. Die Auffrischungsimpfung (Boosterimpfung) kann somit ab 3 Monaten nach der letzten Impfung erfolgen. Nähere Infos erhalten Sie hier. Personen, die zur Grundimmunisierung Johnson & Johnson erhalten haben, lesen bitte weiter unter der konkreten Frage zu den Abständen nach einer Johnson & Johnson Impfung.

 

Ich habe mich mit Johnson & Johnson impfen lassen, wann kann ich eine Booster-Impfung erhalten?

Personen, die zur Grundimmunisierung sich für Johnson & Johnson entschieden haben, sind laut STIKO wahrscheinlich weniger gut geschützt und sollten sich deshalb schnellstmöglich mit einem mRNA-Impfstoff boostern lassen. Hier wird ein Mindestabstand von 4 Wochen empfohlen.

 

Ist eine Booster-Impfung nach der Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson notwendig?

„Personen, die einmalig mit Johnson & Johnson geimpft sind gelten zwar bis dato grundsätzlich als vollständig geimpft, aber im Verhältnis zur Anzahl der verabreichten Impfstoffdosen werden in Deutschland die meisten COVID-19-Impfdurchbruchserkrankungen jedoch bei Personen beobachtet, die mit der COVID-19 Vaccine Janssen geimpft wurden. Weiterhin wurde für den Janssen-Impfstoff im Unterschied zu den anderen zugelassenen Impfstoffen eine vergleichsweise geringe Impfstoffwirksamkeit gegenüber der Delta-Variante beobachtet.

Aufgrund des ungenügenden Impfschutzes nach der bislang bei diesem Impfstoff nur einen empfohlenen Impfstoffdosis empfiehlt die STIKO, eine Grundimmunisierung mit der COVID-19 Vaccine Janssen mit einem mRNA-Impfstoff als weitere Dosis zu optimieren. Personen, die bisher eine Impfstoffdosis der COVID-19 Vaccine Janssen erhalten haben, sollen eine zusätzliche mRNA-Impfstoffdosis ab 4 Wochen nach der Janssen-Impfung erhalten.“

 

Kann die COVID-19-Impfung gleichzeitig mit anderen Impfungen verabreicht werden (z.B. Influenza)?

Gemäß Empfehlung der STIKO (Stand 24.09.2021) muss zwischen COVID-19-Impfungen und der Verabreichung anderer Totimpfstoffe kein Impfabstand mehr eingehalten werden. Die Impfungen können simultan, d.h. gleichzeitig, verabreicht werden. Unter der Voraussetzung, dass eine Indikation zur Impfung sowohl gegen andere Erkrankungen, wie Influenza als auch gegen COVID-19 besteht, ist die gleichzeitige Verabreichung der beiden Impfstoffe möglich. Die Injektion soll jeweils an unterschiedlichen Gliedmaßen erfolgen.
Bei einer gleichzeitigen Gabe von 2 Impfstoffen ist zu beachten, dass Impfreaktionen häufiger als bei der getrennten Gabe auftreten können. Wirksamkeit und Sicherheit entsprechen bei gleichzeitiger Anwendung verschiedener Impfstoffe im Allgemeinen denen bei jeweils alleiniger Anwendung.

Wer benötigt eine zweite Auffrischimpfung (vierte Impfung)?

Die STIKO empfiehlt eine 2. Auffrischimpfung für besonders gesundheitlich gefährdete bzw. exponierte Personengruppen – dazu zählen Menschen ab 70 Jahren, Bewohner:innen und Betreute in Einrichtungen der Pflege, Menschen mit Immunschwäche ab 5 Jahren und Tätige in medizinischen Einrichtungen sowie Pflegeeinrichtungen (insbesondere bei direktem Patient:innen/Proband:innen - und Bewohner:innenkontakt). Personen, die nach der 1. Auffrischimpfung eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, wird keine weitere Auffrischimpfung empfohlen.                                              

Die 2. Auffrischimpfung soll bei gesundheitlich gefährdeten Personengruppen frühestens 3 Monate nach der 1. Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff erfolgen. Personal in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen soll die 2. Auffrischimpfung frühestens nach 6 Monaten erhalten.

Aktuelle Daten zeigen, dass der Schutz nach der 1. Auffrischimpfung gegen Infektionen mit der Omikron-Variante innerhalb weniger Monate abnimmt. Durch die 2. Auffrischimpfung soll der Schutz verbessert und schwere Erkrankungen bei gefährdeten Personen verhindert werden. Personal in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen soll individuell besser geschützt werden, da es sich leichter anstecken kann. Ein weiteres Ziel ist dabei die Aufrechterhaltung der medizinischen und pflegerischen Versorgung durch Verringerung von Isolation und Quarantänemaßnahmen.

Für wen werden jetzt Booster-Impfungen empfohlen?

Da der der Impfschutz mit der Zeit insbesondere in Bezug auf die Verhinderung asymptomatischer Infektionen und milder Krankheitsverläufe nachlässt empfiehlt die STIKO nach aktuellem Stand (22.11.2021) eine COVID-19-Auffrischimpfung (Booster-Impfung) für alle Personen ab 18 Jahren, die bereits zweifach mit AstraZeneca bzw. BioNTech/Pfizer oder Moderna oder einfach mit Johnson&Johnson geimpft wurden. Bitte beachten Sie hierbei aber unbedingt unsere Informationen zum empfohlenen Abstand, diese finden Sie hier in den weiteren aufgeführten Fragen/Antworten.

 

Mit welchem Impfstoff boostert MEDITÜV?

Aufgrund der Begrenzung der Liefermengen von Comirnaty von BioNTech/Pfizer wird auch Spikevax von Moderna zum Einsatz kommen. Da die STIKO Spikevax nur noch für Menschen ab 30 Jahren empfiehlt, werden Probanden bis 30 Jahre ausschliesslich Comirnaty erhalten. Bei Probanden ab 30 Jahren ist davon auszugehen, dass Spikevax verimpft wird. Eine Wahlmöglichkeit können wir leider aus den genannten Gründen nicht einräumen.

 

Ich habe persönliche gesundheitliche Fragen zur Booster-Impfung. Wer kann mir diese beantworten?

Im Rahmen des Aufklärungsgespräches zum Impftermin können auch persönliche Fragen geklärt werden. Eine telefonische Beratung vorab ist aber nicht möglich. Auch per E-Mail eingereichte Fragen können nicht zeitnah durch unser medizinisches Personal im Vorfeld bearbeitet werden.

Mitarbeitende sind unter 18 Jahre alt. Was ist bei der Booster-Impfung zu beachten?

Derzeit gibt es keine Empfehlung seitens der STIKO zur Booster-Impfung für unter 18jährige Personen. Aus diesem Grund kann MEDITÜV dies momentan auch nicht anbieten.

COVID-Impfung allgemein

Kann ich von MEDITÜV die Zweitimpfung erhalten, wenn ich die Erstimpfung (mRNA) vom Hausarzt bekommen habe?

Wird im August 2021 an verschiedenen Standorten angeboten und ist dann voraussichtlich im OTS buchbar. 

Die STIKO empfiehlt einen Impfabstand von 3 bis 6 Wochen für mRNA-Impfstoffe (BioNTech/Pfizer, Moderna).
Für die Einhaltung dieser Mindestzeit ist der Proband selber verantwortlich! Impflinge, welche diese Frist unterschreiten, können bei der Anmeldung vor Ort abgewiesen werden. 

Ergänzende Information aus den RKI-FAQ's: Sollte der empfohlene maximale Abstand zwischen der 1. und 2. Impfstoffdosis überschritten worden sein, kann die Impfserie dennoch fortgesetzt werden und muss nicht neu begonnen werden.
 

 

Ich bin genesen und möchte mich jetzt zum ersten Mal impfen lassen. Welche Abstände muss ich einhalten?

Personen, die nachweislich infiziert waren und Symptome hatten, werden in der Regel 6 Monate nach Ende der Infektion geimpft. Nach derzeitigem Wissensstand sind aber auch kürzere Abstände möglich – d.h. eine Impfung kann auch schon ab 4 Wochen nach Ende der Symptome verabreicht werden. Dies gilt ebenso für nachweislich Infizierte, die keinen symptomatischen Verlauf hatten. Auch hier ist eine Impfung 4 Wochen nach der Labordiagnose möglich.

Ist eine Angehörigenimpfung von Minderjährigen unter einem Lebensalter von 18 Jahren möglich?

Ist im Kontext von Impfungen durch den Betriebsarzt leider NICHT vorgesehen.

Mitarbeitende sind unter 18 Jahre alt. Was ist zu beachten?

Neben der Unterschrift auf den erforderlichen Formularen ist auf jeden Fall die Begleitung eines Erziehungsberechtigten notwendig!

Ich habe keinen Impfpass, bekomme ich einen nach meiner Impfung von MEDITÜV ausgestellt?

Natürlich werden auch Menschen geimpft, die keinen Impfpass haben, oder den Impfpass vergessen haben. In diesen Fällen stellt MEDITÜV eine Bescheinigung über die Impfung aus, die dann auch vom Hausarzt nachgetragen werden kann.

Wie funktioniert der Impfstoff von Novavax und kann ich diesen bei MEDITÜV bekommen?

Die STIKO empfiehlt den Impfstoff Nuvaxoxid (Novavax) zur Grundimmunisierung von Personen ab 18 Jahren. Hierbei sind zwei Impfstoffdosen im Abstand von mindestens 3 Wochen zu geben. Die Anwendung von Nuvaxovid während der Schwangerschaft und Stillzeit wird zum jetzigen Zeitpunkt nicht empfohlen. Es handelt sich bei Nuvaxovid um einen Proteinimpfstoff mit einem Wirkverstärker. Der Impfstoff enthält keine vermehrungsfähigen Viren und ist, wie alle anderen in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe, funktionell ein Totimpfstoff. In den Zulassungsstudien zeigte der Impfstoff eine mit den mRNA-Impfstoffen vergleichbare Wirksamkeit. Aussagen zur klinischen Wirksamkeit gegen die Omikron-Variante können aktuell noch nicht getroffen werden. Zum derzeitigen Stand bietet MEDITÜV jedoch KEINE Impfung mit dem Impfstoff von Novavax an.

Mit welchem Impfstoff impft MEDITÜV?

Aufgrund der Begrenzung der Liefermengen von Comirnaty von BioNTech/Pfizer wird auch Spikevax von Moderna zum Einsatz kommen. Da die STIKO Spikevax nur noch für Menschen ab 30 Jahren empfiehlt, werden Probanden bis 30 Jahre ausschliesslich Comirnaty erhalten. Bei Probanden ab 30 Jahren ist davon auszugehen, dass Spikevax verimpft wird. Eine Wahlmöglichkeit können wir leider aus den genannten Gründen nicht einräumen.

 

Kann/können mein/e Partner/in, Angehörige oder andere in meinem Haushalt lebende Personen auch von MEDITÜV geimpft werden?

In Ausnahmefällen über den Restdosen-Verwertungsprozess für Selbstzahlende Kunden möglich (aber keine minderjährigen Angehörigen).

Bitte wenden Sie sich an dialog@medituev.de.

Ich habe persönliche gesundheitliche Fragen zur Impfung. Wer kann mir diese beantworten?

Im Rahmen des Aufklärungsgespräches zum Impftermin können auch persönliche Fragen geklärt werden. Eine telefonische Beratung vorab ist aber nicht möglich. Auch per E-Mail eingereichte Fragen können nicht zeitnah durch unser medizinisches Personal im Vorfeld bearbeitet werden.

Nach meiner Erstimpfung habe ich mich infiziert – wann kann ich meine zweite Impfung erhalten?

Personen, die bereits einmal gegen COVID-19 geimpft wurden und bei denen nach dieser Impfung eine Infektion durch direkten Erregernachweis gesichert wurde, sollen die 2. Impfung in der Regel 6 Monate nach Ende der COVID-19-Symptome bzw. der Diagnose erhalten. Die Gabe einer Impfstoffdosis ist aber auch hier bereits ab 4 Wochen nach dem Ende der Symptome möglich.

Erhalte ich von MEDITÜV ein Digitales Impfzertifikat?

Zum aktuellen Zeitpunkt ist es Betriebsärzten nicht möglich digitale Impfzertifikate auszustellen. Die technischen Voraussetzungen dafür stehen noch nicht zur Verfügung. Seit Mitte Juni sind erste Apotheken in der Lage - für vollständig geimpfte - einen digitalen Impfnachweis auszustellen. Aktuelle Informationen finden Sie auch unter
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/digitaler-impfnachweis-1924940